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Ein Haus aus Cola-Dosen

Hallo Allerseits,

gestern abend habe ich Michael Hönes, den Erfinder des Hauses aus (Cola)-Dosen getroffen und mit Ihm über die Finanzierung eines Dosen-Dorfs für Waisenkinder in Lesotho gesprochen.

Problem:

Öffentliche Gelder gibt es nur in Abhänigkeit von privaten Geldern,

ergo müssen Spenden eingeworben werden.

Konzept:

Ich habe ein Konzept vorgeschlagen, welches die Spende zum Investment macht. Das Versprechen einer Rendite soll dem Spender/Investor zeigen das hier echte Hilfe zur Selbsthilfe geboten wird, und sich das Konzept nach der

Anschubfinanzierung durch die Investoren selbst trägt.

Ausserdem soll dem Empfänger der Gelder die Möglichkeit geben werden, Stolz auf seine Sache zu sein und nicht nur blosser Empfänger von Almosen/Spenden. Das Renditeversprechen einzuhalten soll Motivation und Eigenverantwortung sowie das Selbstbewußtsein des Empfäängers stärken.

Alternative:

Wer keine Rendite von Waisenkinder will kann die Rendite auch als Spende sofort oder später abtreten.

Frage an Euch:

Was haltet Ihr von dem Konzept “Investition statt Spende, Hilfe ohne Almosen”.

Findet Ihr es besser oder überzeugender als reine Spenden ?

Schreckt es Euch ab, lässt es Euch aufhorchen.

Würdet Ihr Euch eher beteiligen?

Was ist mit den Leuten aus Eurem Umfeld (Eltern, Arbeitgeber) würden die sich eher, eher nicht beteiligen.

Bin über jede Antwort dankbar, auch über gänzlich neue Ansätze

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