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Tittytainment vs. Tittycation (Tittyeducation)

Tittytainment or education, we have the choice. The term tittytainment first coined by H.-P. Martin in the book Global Trap: Globalization and Assault on Prosperity and Democracy, is misleading as it’s not only absurd entertainment, but consumption of cigarettes and alcohol.

Another question is if young and strong men will actually stay calm and watch television in their poor asylum housing, while all they see is the prospering life around them (or in television).

At least this scenario is questionable. Education for refugees (and all other that want or need it) is the only way we can go now. Even if it’s tittyeducation or tittycation, how I call it, it’s worth trying, as long as it helps.

http://www.amazon.com/The-Global-Trap-Globalization-Prosperity/dp/1856495302

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Abgesehen davon, dass keiner genau definiert was “bezahlbar” ist, sind die von der Presse immer wieder geforderten “bezahlbaren Mieten” mit uns privaten Bauherrn leider nicht zu realisieren.

Die Rechnung ist ganz einfach:

  • Grundstückspreis
  • plus Kaufnebenkosten
  • plus Baukosten
  • plus Risikomarge (sollte bei min. 15%, liegen sonst finanziert keine Bank).
Dieser Gesamtbetrag sollte durch 20 geteilt die Jahresmiete ergeben, die in Bezug auf Lage, Größe und Ausstattung der Wohnung realistisch ist. Die Bandbreite der s.g. Faktoren liegt hier bei Neubauten zwischen 17,5-fach der Jahreskaltmiete bis weit über 22.
20-22-fach ist aus Investorensicht aktuell das “Normale”, das entspricht dann einer Verzinsung, die ein privater Geldgeber gerade noch akzeptiert.
Diese Zahl durch 12 geteilt ergibt die Monatskaltmiete, durch die Quadratmeter der Wohnung geteilt ergibt sich die Nettokaltmiete pro Quadratmeter pro Monat.

Wenn man jetzt bedenkt, dass es kaum ein Grundstück in Berlin unter 500€ (eher 1.000€) für die Nettowohnfläche gibt, und die Baukosten durch absurden, staatlichen Regulierungswahn (z.B. ökonomisch, wie bauphysikalisch unsinnige Dämmung) immer teurer wird (aktuell kalkulieren wir ca. 1850€ pro Netto Geschossfläche (NGF)) dann sieht man schnell, dass kein privater Bauherr Kaltmieten um die 8,50 €/qm realisieren kann.

Im übrigen liegt die Warmmiete dann trotzdem bei 10€ pro Quadratmeter.
Sind das die “bezahlbaren Mieten”? Wohl kaum.

Dieser Rechnung stimmen im übrigen auch die Vorstände der senatseigenen Berliner Wohnungsbaugesellschaften zu.
Wir kommen also nicht umhin, das wir heftige Subventionen einführen, auch wenn das viele verschreckt.

Noch wichtiger ist aber, zumindest aus meiner Sicht, dass die Nachverdichtung von senatseigenen Grundstücken forciert wird. Hier schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe:

1. die Grundstückskosten tendieren gegen Null (das Grundstück ist schon im Eigentum).
2. es kann meist sehr schnell eine Baugenehmigung erwirkt werden.
3. die wichtige Nahverkehrsinfrastruktur ist bereits vorhanden.
4. Freizeiteinrichtungen sind vorhanden oder müssen ausgebaut, aber nicht gänzlich neu geschaffen werden.

Die Idee auf der grünen Wiese zu bauen, so wie jetzt in Pankow in der Elisabeth-Aue mit ca. 2.000 Wohneinheiten ist zu langwierig, denn alleine bis Baurecht geschaffen werden kann vergehen Jahre.

Der Autor ist Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der AMLT Gruppe.
Die AMLT Gruppe investiert in Wohnungsbestand und erstellt als Bauträger Neubauwohnung in Berlin und neuerdings auch in Leipzig.
Bei Fragen erreichen interessierte Journalisten mich über mein Berliner Büro unter 030-48492820.
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Christian von Steffelin, Palast der Republik (1994-2010) beim Verlag HatjeCantz vergriffen, deshalb direkt vom Künstler mit Signature und Widmung “für Alexander”.

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Gute Ergotherapie in Berlin, wo?

Ergotherapie in Berlin bietet Dr. Frank & Partner in Berlin Schöneberg.
Die Praxis ist in der Belziger Straße 15 und hat ein junges Team.
Wir haben sehr schnell einen Termin bekommen.

www.Ergotherapie-Frank.de

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Killing myself with a Daluma shot

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DALUMA BERLIN MITTE
Photo: Alexander Korte
Offical Facebook page:
https://www.facebook.com/daluma.official
Location:

Weinbergsweg 3, 10119 Berlin, Germany

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tricky business…..Google asked me to root my naked domain to the www.version of my domain.



Why should this be of interest:
1. Google asked you 😉
2. if you want to use Google PageSpeed Tools, to analyze and optimize your website, its mandatory, because PageSpeed just serves the full domain (incl. www.)


This is what happend if you typed www.berlininvestment.com into a browser:










Google asked “To enable this redirect, you must change the A record with your domain host.”
I started to dig into the problem at the domain hosting level.
In my case its nicely solved, as my perfect German Hosting Company provides the famous cPanel admin panel.

I couldn’t figure it out and called the hosting company.


My site is a wordpress blog self hosted as you could guess.

If this problem occures, then first go to wp-admin panel and check under settings the following:


In the General Settings:




 Old settings:






NEW settings:





Actually Google tells you to do some works in the CNAME and A-Records of your server.

But in my case it was misleading, and thanks to the best (at least the fasters) hosting company in the world I found the mistake.

Not my CNAME or anything else attached to redirects etc were the problem BUT my wordpress settings.

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Die Telekommunikationsbranche scheint wie keine andere prädestiniert für Innovationen, trotzdem wundert es mich immer wieder von unseren Telekomdienstleistern TC30 und Telekom zu hören, das es bestimmte Leistungsmerkmale einfach nicht gibt. Die Absage ist oft mit dem Hinweis auf die Bundesnetzagentur verbunden. Ich frag mich dennoch ob es nicht möglich ist der Netzagentur Vorschläge zu unterbreiten. Den alles kann man ändern, wenn man will, ansonsten würden wir ja leben wie die Quaker.

Mehrwertdienst Idee Nr. 1
Eine 0900 Rufnummer bei der x-Minuten kostenlos sind.
Hier könnte der leistende Unternehmer in aller Ruhe seine Dienste beschreiben und der anrufende Kunde könnte prüfen ob ihm die Sache zusagt und er bezahlen möchte.
Mehrwertdienst Idee Nr. 2
Eine SMS, die der Empfänger bezahlt.
Bei uns sicher nicht ganz so wichtig, aber in Kontinenten wie Afrika, wo praktisch der ganze Datenverkehr über SMS läuft wäre das ein wichtiger Mehrwertbaustein.
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Das Dienstmerkmal “Clip no screening” heisst bei der Telekom “Übermittlung kundenspezifischer Rufnummerninformationen” und setzt einen Anlagenanschluss und eine Telefonanlage vorraus, 

die dieses Merkmal unterstützt. (z.B. Octopus)
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Wenn Investoren und Bauträger die aktuellen Kaufpreiswünsche der Grundstückseigetümer in Berlin akzeptieren, bedeutet das, das wir flächendeckend einen Neuvermietungspreis von 10€ und mehr akzeptieren. Oder eben Verkaufspreise von 3000€/qm plus beim Verkauf. Das kann aber nicht gut gehen, auf diesem Einkommensniveau sind wir hier noch nicht. Wir benötigen also in weiten Teilen der Stadt höhere Neuvermietungsmieten, so das sich hier Neubau auch für den Mietwohnungsbau rechnet. Auch das funktioniert evtl. nicht flächendeckend weil einfach das entsprechende Einkommen nicht flächendeckend in Berlin vorzufinden ist.


Bevor wir aber noch stärker die Vermieter (Neuvermietungsdeckelung) und Makler (Bestellerprinzip, Geldwäscheprüfung) in Anspruch nehmen, sollten wir die Grundstückseigentümer in die Pflicht nehmen und die unbebauten Grundstücke dem Markt zuführen und weitere Spekulation mit Grundstücken verhindern. 

Eine Möglichkeit ist die stärkere Besteuerung von leeren Grundstücken bzw. eine Bauverpflichtung innerhalb einer angemessenen Frist nach einem Verkauf. Hier hat das Land Berlin schon heute über sein Vorkaufsrecht einen guten Hebel, wenn gleich kein Geld im Staatsseckel ist. Hier könnte ein Bürgerfonds evtl. die Lösung sein. Das trifft aber nicht die langjährigen Bestandshalter sondern nur die Käufer der gerade gehandelten Grundstücke. Das ist suboptimal, um das Flächenpotential, zu heben müssen wir an den Bestand der unbebauten Grundstücke ran.

Fakt ist, es müssen mehr Grundstücke zu niedrigeren Preisen auf den Markt.
Warum die Politik und Medien für steigende Mieten Immobilienmakler, Bauträger und Vermieter geiseln ist unklar und nicht logisch. Der Grund für steigende Mieten ist immer Flächenknappheit, somit ist der natürliche Feind von steigenden Immobilienpreisen der Grundstückseigentümer, der entweder gar nicht verkauft, also sein Grundstück leer lässt und auf noch höhere Preise spekuliert oder zu überhöhten Preisen anbietet. Beides ist für die Neubauaktivität und somit Flächenentstehung negativ und somit für steigende Mieten verantwortlich, also gesamtgesellschaftlich unerwünscht.

Zudem ist die Schaffung neuer Wohnflächen durch Neubau nicht nur quantitativ, sondern eben auch qualitativ wünschenswert, da sich unsere Wohnbedürfnisse stark verändern werden.  Kleinere Wohnungen wegen Trend zum Singlewohnen, barrierefreie Wohnungen und Wohnungszugänge (Lift in die Etage) wegen der Überalterung der Gesellschaft. etc.

Die Zeit tickt, gerade wegen der Attraktivität Berlins und der damit einhergehenden Bevölkerungszunahme muss gehandelt werden. Leider geben die verantwortlichen Akteure nicht zu erkennen, ob sie die Mechanismen des Markets erkannt haben und welche Handlungsmöglichkeiten sie hieraus ableiten.

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Who kills the commission

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“Who kills the commission”, etwa “Wer tötet die Maklerprovision”, lehnt sich an die bekannten “Who killed Bambi”-Motive des Streetart-Künstlers SP38 an.

Who kills the commission
“Who kills the commission” bewirbt seit heute Immodelfin.com, den neuen Marktplatz für provisionsfreie Mietwohnungen.
Zum Start begrenzt auf Angebote in Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg.
Der Marktplatz ist sowohl für Anbieter von Wohnungen als auch für die Mietinteressenten kostenlos.
Darüber hinaus sammelt Immodelfin.com keine überflüssigen Daten.
Für das Anbieten von Immobilien ist lediglich die Preisgabe einer Emailadresse erforderlich.
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